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Zumba Fitness mit Simone de Las Casas dos Santos
Auf Nachfrage!

Party im Fitnessraum: Tanzworkout nach lateinamerikanischen Rhythmen verspricht vor allem Spaß am Sport
Zumba...

Jane Fonda brachte in den 80er Jahren Aerobic in jeden Turnverein und dank der Videos auch ins heimische Wohnzimmer. Es folgten Programme für Bauch-Beine-Po, dann Pilates und Fit-Fight. Nun ist es Zumba, ein Fitnesstraining mit eingetragenem Warenzeichen, das vor allem Spaß verspricht – Party-Fitness quasi.


Dabei sollen auch noch die Pfunde purzeln. Bis zu 1000 Kilokalorien pro Stunde soll man damit verbrennen können. „Das Geheimnis von Zumba ist die Vermischung von unterschiedlichen Tänzen wie Salsa, Merengue, Jazz-Dance, etwas Aerobic, und das Wichtigste dabei ist die Musik“, sagt Janina Latza, Sprecherin des Unternehmens Zumba Fitness. Im Gegensatz zu Aerobic oder vergleichbaren Fitnessprogrammen gehe es aber nicht darum, eine komplizierte Choreographie einzustudieren, die alle Teilnehmer synchron absolvieren, sondern um den Spaß an der Bewegung.


Miriam Speckmann bestätigt das. Seit gut einem Jahr gibt sie als zertifizierte Zumbatrainerin bei dem Sportverein Sportspaß in Hamburg Zumbastunden. „Der Fokus liegt ganz klar auf dem Spaß“, erzählt sie. „Was ich da vorne vormache, ist nur ein Vorschlag für die Teilnehmer. Die sollen in erster Linie Party machen und nicht sklavisch irgendwelchen Schritten folgen.“ Daher benutzt sie auch kein Mikro, was für viele Teilnehmer am Anfang sehr befremdlich war. Man solle gar nicht so konzentriert bei der Sache sein, sondern die Musik auf sich wirken lassen, dann kämen die Bewegungen schon von ganz allein, erklärt sie.

"Ein Auszug aus der Märkischen Allgemeinen"